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Zahlungsarten für deinen Shop einrichten

Damit Kunden in deinem Onlineshop tatsächlich bezahlen können, musst du mindestens eine Zahlungsmethode einrichten. NoraPix unterstützt mehrere etablierte Zahlungsanbieter, sodass du die für deine Zielgruppe passende Auswahl treffen kannst. In diesem Artikel erklären wir dir die wichtigsten Optionen und wie du sie einrichtest.

Stripe für Kreditkartenzahlungen

Stripe ist einer der weltweit führenden Anbieter für Kartenzahlungen und ermöglicht es deinen Kunden, direkt per Kreditkarte zu bezahlen, ohne deinen Shop verlassen zu müssen. Für europäische Kunden ist zusätzlich eine 3 D Secure Absicherung integriert, die gesetzlich vorgeschrieben ist und das Zahlungsrisiko für dich als Händler deutlich reduziert. Um Stripe zu aktivieren, benötigst du ein eigenes Stripe Konto und die zugehörigen API Zugangsdaten, die du unter Zahlungseinstellungen in deinem Dashboard hinterlegst.

PayPal für zusätzlichen Komfort

Mit PayPal können Kunden bequem über ihr bestehendes PayPal Konto bezahlen, ohne überhaupt Kartendaten eingeben zu müssen. Gerade für Kunden, die PayPal bereits regelmäßig nutzen, ist das eine besonders komfortable und vertrauenswürdige Option. Auch hier richtest du die Verbindung über deine eigenen PayPal Zugangsdaten in den Zahlungseinstellungen ein.

Weitere regionale Zahlungsanbieter

Je nachdem, in welcher Region deine Kunden sitzen, stehen dir zusätzliche Zahlungsanbieter wie Razorpay, Paystack oder Mollie zur Verfügung. Diese sind besonders dann sinnvoll, wenn ein Großteil deiner Kundschaft in Regionen lebt, in denen diese Anbieter besonders verbreitet und vertrauenswürdig sind.

Offline Zahlungen anbieten

Alternativ oder ergänzend kannst du auch eine manuelle, sogenannte Offline Zahlungsart einrichten, etwa Vorkasse per Banküberweisung. Dabei hinterlegst du eigene Zahlungsanweisungen, die der Kunde nach dem Checkout angezeigt bekommt. Bestellungen über eine Offline Zahlungsart werden erst nach manueller Prüfung durch dich freigegeben.

Worauf du achten solltest

Prüfe bei der Einrichtung sorgfältig, ob du die richtigen, produktiven Zugangsdaten deines jeweiligen Anbieters verwendest und nicht versehentlich Test Zugangsdaten hinterlegst. Teste nach der Einrichtung am besten einmal selbst den kompletten Bestellvorgang, um sicherzustellen, dass alles reibungslos funktioniert, bevor deine Kunden darauf zugreifen.